die Jahre fliehn, es lischt der Mut,

der Tag bringt Freud’ und Leiden,

Geschäft will Zeit, und Zeit ist schnell,

so unterblieb das Schreiben,

doch öfters sprach Emanuel:

„Was mag der Franzel treiben?“

Da trat einst Wintermorgens früh

ein Mann in seine Stube,

seltsam verschabt wie ein Genie

und hager wie Coeur-Bube,