gerät ihm oft wie aus Versehn
zuletzt zum guten Ende.
Der Graf mit seinem Hofgesind’
weilt in der Burgkapell’,
da ist, wie schon das Amt beginnt,
kein Ministrant zur Stell’.
Rasch nimmt der Pfaff den Narrn beim Ohr
und zieht ihn zum Altare;
der Knabe sieht sich fleißig vor,