Ich hätt’ ihn mögen vor lauter Entzücken

aus den Polstern heben, verküssen, verdrücken,

doch ich sagte mir: „Laß es lieber gehen,

es soll so bleiben, wie es geschehen,

es soll bleiben ein Augenblick.“

Fürbaß ging ich, sah nicht zurück.

Ein alter Bekannter begegnete mir,

er stellte mich, fragte: „Was ist’s mit dir?

Es strahlt ja ordentlich dein Gesicht,

so heiter sah ich dich lange nicht;