gewöhnlich freß’ ich Mohrenfleisch

und Sonntags manchmal einen Türken.

Und wenn im gelben Mondlicht rings

der Strand liegt und die Felsenbrüche,

tanz’ ich vor einer alten Sphinx

und lausch’ auf ihrer Weisheit Sprüche.

Die Klauen in den Sand gepflanzt,

tiefsinnig spricht sie: „Tochter Thebens,

friß nur, was du verdauen kannst!

Das ist das Rätsel deines Lebens.“