„Jean, leb wohl! mei Vatter leidt’s net,
un merr soll die Eltern ehrn;
ohne Sege da gedeiht’s net,
wann merr noch so glicklich wern.
„Ewig zwar wern ich dich liewe,
nimmermehr vergeß ich dich;
doch die Eltern zu betriewe,
des breng ich nicht iwer mich.
„Geh net mehr am Haus voriwer,
daß dich nicht mei Vatter sieht,