Der Taubenkobel
von
Ludwig Anzengruber.
Wonn mer en Michelbauern frogt,
wie er si mit sein’ Wei vatrogt[193],
so tut er zun vasteh’n oam[194] geb’n,
daß s’ all’ zwoa wie dö Täuberln leb’n.
Do denkt a seiner G’vattersmon:
„Schaugts d’r den Taubenkobel on!