als für die Sinne und den Leib:

so wagt’s, um euch nach Wunsche zu vermählen,

und wählt euch ein gelehrtes Weib.“

Hier schwieg der Alte lachend still.

„Ach,“ sprach der junge Mensch, „das will ich ja nicht wissen,

ich frage, welches Weib ich werde wählen müssen,

wenn ich zufrieden leben will?

Und wenn ich, ohne mich zu grämen — — —“

„O,“ fiel der Greis ihm ein, „da müßt ihr keine nehmen.“