als um eine Birn’ ins Grab er bat,

und im dritten Jahr, aus dem stillen Haus

ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.

Und die Jahre gehen wohl auf und ab,

längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,

und in der goldenen Herbsteszeit

leuchtet’s wieder weit und breit.

Und kommt ein Jung’ über’n Kirchhof her,

so flüstert’s im Baume: „Wiste ’ne Beer?“

Und kommt ein Mädel, so flüstert’s: „Lütt Dirn,