ein Kästchen mit Juwelen stehn,
die sollen dein. Nimm sie, mein Sohn,
und gib dem Bruder nichts davon.“
Der Sohn erschrak und stutzte lange.
„Ach Vater,“ hub er an, „wenn ich so viel empfange,
wie kommt alsdann mein Bruder fort?“
„Er?“ fiel der Vater ihm ins Wort,
„für Görgen ist mir gar nicht bange,
der kommt gewiß durch seine Dummheit fort.“