Wie konnt es anders sein? Gleich auf den Zorn zu trinken!

Ein plötzliches Geschrei bewegt das ganze Haus;

man bricht der Frau die Daumen aus;

man streicht sie kräftig an, kein Balsam will sie stärken.

Man reibt ihr Schläf’ und Puls; kein Leben ist zu merken.

Man nimmt versengtes Haar und hält’s ihr vors Gesicht.

Umsonst! Umsonst! Sie riecht es nicht!

Nichts kann den Geist ihr wiedergeben.

Man ruft den Mann, er kommt und schreit:

„Du stirbst, mein Leben!