wo die Leier der Gefühle schwebt,

neben der mit schwarz-rot-goldnen Quasten

meine alte Tubakspfeife klebt.

Zwar — dies will ich lieber gleich gestehen —

tat ich’s zweifelhäftigen Gesichts:

von des Geistes heiligem Flügelwehen

spürt’ ich nämlich wenig oder nichts.

Doch ich sprach: „Wozu die innren Stimmen?

Soll ich warten, bis mich’s zärtlich rief?

Nein, ich flöte auf den pseudonymen,