und sogen, fossile Regentropfen (Abdrücke von Luftblasen).
(Art. Dinosaurier,)
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826b
Triasformation II.
Pflanzen der Keuperformation.
1. Nadelhölzer (Voltzien). -- 2. Riesenschachtelhalm (Equisetum arenaceum). -- 3. Brandblattpflanze (Aethophyllum speciosum). -- 4. Kammwedel (Pecopteris Meriani). -- 5. Kammwedel (Pecopteris angusta). -- 6. Netzfarn (Clathropteris). -- 7. Kalamiten (Calamites Meriani). -- 8. Bandfarn (Taeniopteris marantacea). -- 9. Flügelzamie (Pterophyllum Jaegeri).
827
Triangulation - Triasformation.
die Zenithdistanz gemessen und sowohl von hier aus als auch aus der Zusammenstellung der von B über andre Punkte, C D etc. (Fig. 6), nach A zurück ermittelten Höhenunterschiede eine Kontrolle über die Güte der Arbeit ausgeführt. Existieren in einem größern Terrainabschnitt keine durch geometrische Nivellements bestimmten Dreieckspunkte, so ist es erforderlich, wenigstens einige Punkte möglichst sicher der Höhe nach zu bestimmen. Es werden dazu gegenseitig-gleichzeitige Zenithdistanzen genommen. Es seien z. B. die Höhen der Punkte A und F (Fig. 6) bekannt, und es sollen die Höhen der Punkte B, C, D, E bestimmt werden, so messen zunächst auf A und B je ein Beobachter die Zenithdistanzen von A nach B, resp. B nach A und zwar mit Hilfe des Heliotropen oder bei nähern Entfernungen mit Hilfe eines durch Senken einer Tafel etc. gegebenen Zeichens in demselben Zeitmoment. Ist die vorgeschriebene Anzahl von Beobachtungen beendigt, so begibt sich der Beobachter von A nach C. Es werden dann die Zenithdistanzen von B nach C und von C nach B gemessen. Darauf geht der Beobachter von B nach D etc. bis zu Ende.