t bleibt in twingen 8, 14, geht aber in z über in bezwinge 2, 1; 3, 9; zwenglich 4, 2. Ueber Verdopplung und Häufung der Consonanten, die in allen Handschriften sich findet, werde ich am Schlusse dieses Absatzes Einiges bemerken.

Handschrift C.

Für u (v) steht o in sone 3, 2; mogest 3, 16; sollen 10, 13; ongenugen 33, 12 u. ö.

â verdumpft zu o in on fast immer, vormolen 3, 4; vnderlosz 5, 5; do und da wechseln; auch steht ee in steen 9, 9; begeet 29, 7; gedreet 45, 7.

Statt ê steht ee in wee 14, 19; 19, 1; ee 16, 12; 17, 18; seele 48, 16.

î ist fast immer in ei aufgelöst: doch ertrich 32, 20.

û auch meist in au aufgelöst. Doch vff 8, 16 u. 17; 9, 7 u. ö.; vsz 12, 6; 12, 15; 13, 8 u. ö.

Für ei steht meist ai, so in laid 1, 13; 3, 3; 3, 8; schaiden 2, 9; allain 3, 5; rain 3, 7; mainest 6, 11; kaine 6, 11; ain 8, 2 u. a., aber auch einer 5, 15; 6, 1; geiste 8, 14 u. a.

iu ist immer aufgelöst in eu (ew), so lewt immer; ebenso euch und ew; rewe, 3, 15; trew 6, 8; gehewr 6, 10; hewtt 8, 4; newe 9, 10 u. a.

Für ie steht i in immer 3, 16; 4, 8; fridel 6, 13; nyndert 5, 8 u. a.; aber auch yeglich 5, 2; 14, 8; nyemer 5, 12; nyemandt 7, 5 u. a.