Ja, hier naht meine Herrin die Seele.

5.

Die Seele,

Nun und immer und nun und immer – länger als braune und feste Scholle – länger als Wasser ebbt und flutet.

Ich will die Gedichte der Stoffe machen, denn ich glaube, sie werden die geistigsten Dichtungen sein,

Und ich will die Gedichte von meinem Leib und der Sterblichkeit machen,

Denn mich dünkt, so beschaffe ich mir die Gedichte von meiner Seele und Unsterblichkeit.

Ich will ein Lied für diese Staaten machen, daß kein einziger Staat unter keinen Umständen einem anderen Staat unterworfen sein kann,

Und ich will ein Lied machen, daß Einvernehmen und Art bei Tag und Nacht sein soll zwischen all diesen Staaten und zwischen je zweien von ihnen,

Und ich will ein Lied machen für die Ohren des Präsidenten, voller Waffen mit drohenden Spitzen,