Sah ich, wie das Weibchen des Spötters auf seinem Nest im Dornstrauch auf seiner Brut saß.

Ich sah auch das Männchen,

Ich blieb stehn, um es ganz nahe zu hören, wie es die Kehle blähte und fröhlich sang.

Und als ich so stand, kam es mir, daß, warum er wirklich sang, nicht dort allein zu finden war,

Nicht bloß für sein Weibchen oder für sich und nicht für alles, was das Echo zurückrief,

Sondern zart, verborgen, weither von drüben,

Ererbtes Gebot und heimliche Schenkung den Neugebornen.

8.

Demokratie! Nah bei dir bläht sich nun eine Kehle auf und singt fröhlich ihr Lied.

Ma femme! für den fernen Nachwuchs und unsern eignen,