Müde, gebräunt, stattlich und stark, Bauern- und Handwerkerschlag,
Gestählt in vielen Schlachten und schwitzenden Märschen,
Abgehärtet auf manchem schwer erkämpften blutigen Feld.
Pause – die Heere warten,
Zahllos in Haufen aufgestellte Eroberer warten,
Es wartet die Welt, und dann – sanft wie sinkende Nacht, sicher wie Morgengraun,
Schmelzen sie hin, verschwinden.
Jauchzt, o Lande, siegreiche Lande!
Nicht euerm Sieg dort auf den roten schaudernden Feldern,
Jauchzt euerm Sieg hier und von nun an.