Blase, Trompeter, frei und hell, ich folge,

Und wie dein Vorspiel heiter froh verfließt,

Schwindet die fressende Welt, die Straßen, die lärmenden Stunden des Tags,

Heilige Stille senkt sich wie Tau auf mich nieder,

Ich wandle in kühl erfrischender Nacht die Pfade des Paradieses,

Mir duftet das Gras, die feuchte Luft und die Rosen;

Dein Lied entfaltet den starr gefesselten Geist – befreit mich, läßt mich los,

Ich schwimme wohlig im Himmelssee.

4.

Blase nur, Trompeter! und vor die sehenden Augen