Nun fühlen wir,

Daß etwas mit uns geschieht,

Dem wir nicht gebieten;

Daß dunkle Gier

Uns in die Wirrnis von Taten zieht,

Die wir nicht schmieden.

Zuweilen denken wir lächelnd der toten Zier

Von Wollen und Träumen, die nicht gerieten.

Wir singen doch niemals unser eigenes Lied!

Wir sagen doch niemals, was unsere Seele hält