Straße sinkt tiefenblau hinter spiegelnde Fenster.
Gutes Allein-Sein in Stille perlt durch die Sinne,
Als sei ein warmer, emsiger Hafen gewonnen.
Ich sehe euch alle, Gesichter, erleuchtete Wangen, —
Von einer Lampe mildem Licht bin ich mit euch umfangen.
In den Tag wächst Liebe aus dem Traum
In Nächten ausgeströmter Träume reisen
Wir in das Ahnen, das der Tag uns bot.
In Sternen schmilzt die Angst, die ihn umdroht,
Die Dinge treten aus des Schicksals Not,