Dr. Wilhelm Bode.

Inhalt.

Seite

I.

Beruf und Erwerb

[1]

II.

Wohnung

[17]

III.

Äußere Erscheinung

[35]

IV.

Verhalten gegen Fremde

[44]

V.

Fürsten und Vornehme

[60]

VI.

Untergebene

[77]

VII.

Geselligkeit

[96]

VIII.

Freundschaft

[121]

IX.

Feinde

[136]

X.

Familienleben

[155]

XI.

Gesundheitspflege

[173]

XII.

Die Mahlzeiten und der Wein

[205]

XIII.

Das Schaffen

[221]

XIV.

Das Lernen

[247]

XV.

Kampf und Glück

[279]

Abbildungen.

Bildnisse Goethes:

Um 1774 Von Heinrich Lips nach einem Schüler Nahls

[176]

1774

Von Joh. Peter Melchior

n.

[176]

1779

Von Georg Oswald May

n.

[176]

1789

Büste von Martin Klauer

[vor dem Titel]

1791

Von Heinrich Lips

n.

[37]

1818

Von Ferdinand Jagemann

n.

[70]

1828

Von Josef Stieler

n.

[298]

1789

Büste von Pierre Jean David

[vor dem Titel]

1832

Von C. A. Schwerdgeburth

n.

[299]


Goethe und Karl August. Von C. A. Schwerdgeburth

n.

[71]


Erhaltene Kleider

n.

[36]

Wohnungen:

Gartenhaus, Grundriß

[18]

Blick auf Haus und Garten 1826. Von C. A. Schwerdgeburth

[16]

Hausflur. Aufnahme von Otto Rasch

n.

[18]

Stadthaus, Grundriß. Obergeschoß

[29]

Ansicht vom Frauenplan. Von H. Tessenow

[23]

Ansicht vom Garten. Aufnahme von L. Held

n.

[30]

Treppe. Aufgang zum Obergeschoß. Aufnahme von Otto Rasch

n.

[26]

Empfangszimmer. Von H. Tessenow

[24]

Vorzimmer zum Arbeitszimmer. Von Otto Rasch

n.

[27]

Arbeitszimmer. Von H. Tessenow

[30]

Schlafzimmer. Aufnahme von L. Held

n.

[31]


I.
Beruf und Erwerb.

Die ersten poetischen Werke, die Goethe in die Welt sandte, sein ‚Götz von Berlichingen‘ und erst recht seine ‚Leiden des jungen Werthers‘, erregten großes Aufsehen: sie ergriffen, packten, erschütterten viele Tausende; der Name ihres Verfassers ward bei allen „schönen Geistern“ und „fühlbaren Herzen“ schnell berühmt: nun erwarteten sie neue große Gaben von ihm.

Die Brotgeber des Künstlers