Die Zeit-Frage. — Die Krakatau-Explosion und ein botanisches Ergebnis. — Treubs Entdeckung. — Wie das Leben die Erde erobert hat. — Im Erdinnern. — Die Angst vor den Millionen. — Ein Experiment Buffons. — Werners Wasserweisheit. — Hutton als Zeit-Forderer. — Goethe als Geologe. — Lyell und Hoff. — Die Biologie mischt sich ein. — Die Rechnung erreicht die Milliarde. — Thomsons exakte Rechnung mißlingt. — Sehr viel Zeit als Resultat [S. 132–172]

Die erste Epoche des Darwinismus wird historisch. — Weismann schreibt sein Testament. — Äußere und innere Zuchtwahl. — Von Nägeli bis zu Roux. — Wo Weismann resigniert [S. 173–183]

Rückblick auf Haeckel. — Persönliche Erinnerungen. — Vogt. — Ein Schülerbund, der die „Natürliche Schöpfungsgeschichte“ liest. — Darwinismus und Sozialdemokratie. — Vorträge über Darwinismus bei Arbeitern. — Die „Freie Bühne“. — Die Gründung der Gesellschaft für „Ethische Kultur“. — Was ist Wahrheit? [S. 183–191]

Was wollt ihr gegen Darwin setzen? — Vielleicht den Spiritismus? — Eine eigene Sitzung mit Valeska Töpfer. — Das redende Kästchen. — Entlarvung des Schwindels. — Der Geist Abila. — Grauen vor einer Weltanschauung aus solcher „Möglichkeit“ [S. 191–217]

Was wir dagegen wirklich brauchen. — Ein Mann wie Fechner. — Fechners Hypothesen zum Naturbegriff. — Die echten offenen Möglichkeiten [S. 217–230]

Der Kampf um den Begriff „Wirklichkeit“. — Das 19. Jahrhundert in seiner Stärke. — Das soziale Moment in unserer „Wirklichkeit“. — Geschichtlicher Rückblick. — Der Triumph des Werkzeugs. — Die Idee der „Kultur“. — Der Mensch erobert sich selbst. — Der Himmel auf Erden. — Aber die Kehrseite. — Die Sklavenkette der „Wirklichkeit“. — Der Mensch als Spiegelplättchen. — Die tote Maschine als das Absolute. — Das Individuum als Nichts. — Der „Normalmensch“. — Anprall gegen die Kunst. — Man weiß mit dem Ästhetischen nichts mehr anzufangen. — Das Künstlergenie als angebliche Störung des Normalen. — Triumph der Lombrosos. — Die Kunst zeigt sich selbst ergriffen. — Experimente des Naturalismus. — Höhepunkt und Sturz des falschen Prinzips. — Die Kunst als Retterin [S. 230–270]

Waldeinsamkeit. — Der Automat am Bahndamm und das Pfingstwunder. — Der Gegensatz des Automatischen und Elementaren. — Vom ewigen Pfingsten des Geschehens. — Pfingsten in der Entwickelung. — Der Mensch als das Genie der Natur. — Er steht im Aufmerksamkeitsfelde. — Entlastungen im Automatischen [S. 270–278]

Die Geschichte der Menschheit ist Pfingstgeschichte. — Vom Pfingsten der Kunst. — Im Trüffel-Lande. — Die Höhlen des Vezère-Tals. — Was der Mensch noch gesehen hat. — Verschollene Tiere. — Phantasie-Tiere. — Wie der Mensch stilisiert. — Der Tintenfisch von Mykenä. — Der Altar von Pergamon. — Bakairi-Kunst. — Urwurzeln von Realismus und Idealismus. — Wie weit der Mensch zurückgeht. — Als Zeitgenosse des Mammut. — Als Zeitgenosse des Alt-Elefanten und des Süd-Elefanten. — Der Mensch in der Auvergne bei Dinotherium und Hipparion. — Die gefälschten Tierbilder. — Das erste Mammut-Bild. — Zweifel — Jetzt die neuen Höhlen — Wandgemälde. — Echte Darstellungen des Mammut [S. 278–312]

Woran man die Charaktergestalten unserer Naturforscher messen wird. — Virchows Stellung zum Naturbegriff. — Ein Zeitalter Virchows? — Seine Größe. — Virchows Denkmal, das er sich selbst geschaffen. — Die Kehrseite der Medaille. — Imponderabilien der Naturforschung. — Virchows Widerstreben gegen Weltanschauung. — Der Salto mortale des Idealisten. — Individuelle Tragik. — Verhängnisvolle Folgen [S. 313–327]

Dubois-Reymond als Parallelgestalt. — Voraussetzungen und Folgen des „Ignorabimus“. — Der Standpunkt Johannes Müllers. — Sturz der Lebenskraft. — Der entscheidende Irrtum bei Dubois. — Zusammenbruch des Naturbegriffs bei Virchow und Dubois-Reymond. — Das wahre Ziel [S. 327–346]