Denn—schnupp!—Der Tante Nase feßt er;
Und nochmals triumphiert das Laster!
Jetzt aber naht sich das Malör,
Denn dies Getränke ist Likör.
Es duftet füß.—Hans Huckebein
Taucht seinen Schnabel froh hinein.
Und läßt mit stillvergnügtem Sinnen
Den ersten Schluck hinunterrinnen.
Nicht übel!—Und er taucht schon wieder
Den Schnabel in die Tiefe nieder.
Er hebt das Glas und schlürft den Rest,
Weil er nicht gern was übrig läßt.
Ei, ei! Ihm wird so wunderlich,
So leicht und doch absunderlich.
Er krächzt mit freudigem Getön
Und muß auf einem Beine stehn.
Der Vogel, welcher sonsten fleucht,
Wird hier zu einem Tier, was kreucht.
Und Übermut kommt zum Beschluß,
Der alles ruinieren muß.