Die sanften Liebestöne schwiegen;
Es zischt und kracht im Treppenhaus.
Der Vater purzelt von der Stiegen,
Die Mutter gießt die Schale aus.

Sorglos

Selbst mancher Weise
Besieht ein leeres Denkgehäuse
Mit Ernst und Bangen. —
Der Rabe ist ganz unbefangen.

Im Frühjahr 1905 übergab mir mein Onkel Wilhelm Busch in Mechtshausen zur Aufbewahrung als ein Geschenk für meine Mutter, seine Schwester, das eingesiegelte druckfertige Manuskript von »Hernach« mit der Bemerkung, daß es nach seinem Tode veröffentlicht werden könnte.

Es finden sich darin folgende Bemerkungen von seiner Hand:

zu Bl. 9: »Copie von der untersten Zeichnung für Wohlthätigkeitszweck nach Frankfurt gegeben«.

zu Bl. 29: »Copie hiervon nebst Text wurde für einen Wohlthätigkeitszweck an Frau Schaeuffelen nach München gegeben 1894.«

zu Bl. 52: »Ähnliche Zeichnung wie diese erste nebst Text für Wohlthätigkeitszweck an Frau Schaeuffelen nach München gegeben.«

zu Bl. 55: »November 1892 hab ich Text und Zeichnungen auf Wunsch des Redacteurs Trojan dem »Kladderadatsch« für eine Nummer unentgeltlich zur Verfügung gestellt (erschienen zu Weihnachten) mir im Übrigen aber alle Rechte vorbehalten.

Wilh. Busch.«

Höckelheim
bei Northeim,
Juni 1908.
O. Nöldeke, Pastor.