[129] Dadurch erwirbt nach dem bayrischen Gesetze ein Verein die Rechte einer juristischen Person.

[130] Vgl. die Nr. 16–20 des Jahrganges 1895 und Nr. 2, 4–7 des Jahrganges 1896. Einen Auszug aus den Ausführungen giebt der „Genossenschaftliche Wegweiser“ in der Nr. 11 vom 30. Mai 1896.

[131] Das benutzte Material verdanke ich der Redaktion des „Deutschen Postboten“.

[132] Ich habe mich aus den mir vorgelegten Originalbriefen von der Wahrheit dieser kaum glaublichen Thatsachen überzeugt.

[133] Außer den hier erwähnten beiden Vereinen, die sich über ganz Deutschland erstrecken, giebt es noch eine Reihe von Landesvereinen, die aber an Bedeutung zurücktreten, sodaß es genügt, hier dieselben kurz anzuführen. Ich stütze mich dabei auf einen von dem Inspektor der österreichischen Nordwestbahn Sigismund Wolf in dem Klub österreichischer Eisenbahnbeamter in Wien am 10. Dezember 1896 gehaltenen und in der „Oesterreichischen Eisenbahnzeitung“ veröffentlichten Vortrag: „Ueber Eisenbahnbeamtenvereine.“ Eine andere Quelle ist der im Verlage von Robert Krause in Leipzig erscheinende „deutsche Eisenbahnkalender.“ Organ der meisten deutschen Eisenbahnbeamtenvereine sind die in demselben Verlage erscheinenden „deutschen Verkehrsblätter. Allgemeine deutsche Eisenbahnzeitung“, die in durchaus antisozialem Sinne geleitet wird. Die hiernach in Betracht kommenden Vereine d. h. unter Ausschluß bloßer Versicherungsvereine, Sparkassen und dergl. sind: 1. Vereine mittlerer Beamter des Stations- und Abfertigungsdienstes Preußischer Staats- sowie der Reichseisenbahnen mit dem Sitze in Berlin gegründet 1893 mit 78 Ortsvereinen und 5875 Mitgliedern. 2. Der Landesverein Württembergischer Verkehrsbeamten in Stuttgart, gegründet 1886 mit 20 Bezirks- und 64 Ortsvereinen und 950 Mitgliedern. 3. Der bayrische Verkehrsbeamtenverein in München, gegründet 1883 mit 5568 Mitgliedern. 4. Der Verein badischer Eisenbahnbeamten in Karlsruhe, gegründet 1890 mit 10 Bezirksvereinen und 900 Mitgliedern. 5. Der Verein der Beamten der Königl. Sächsischen Eisenbahnen in Chemnitz, gegründet 1885 mit 5 Bezirksvereinen, 71 Ortsgruppen und 6900 Mitgliedern. 6. Am 14. Juni 1896 ist auch ein Verein der Reichseisenbahnbeamten in Straßburg begründet, dem bei seiner Gründung 500 Mitglieder beitraten; Ende 1897 belief sich die Zahl auf 1000.

[134] Das benutzte Material verdanke ich dem Geschäftsführer des Vereins Herrn Schirmer in Hannover.

[135] Das benutzte Material verdanke ich dem Verbandsvorsitzenden Herrn Zeughausvorstand Claus in Leipzig.

[136] Das Material verdanke ich dem Verbandsvorstande.

[137] Das Material verdanke ich dem im Text genannten Verbandssekretär Schmid.

[138] Das Material verdanke ich den im Texte genannten Verbandsvorsitzenden Winkler.