[158] Das Material verdanke ich dem Vereinsvorstande.
[159] Das Material verdanke ich dem Vereinsvorstande.
[160] Das Material verdanke ich dem Verbandsvorstande.
[161] Das Material verdanke ich dem Vereinsvorstande.
[162] Eine litterarische Bearbeitung abgesehen von einzelnen Artikeln in Zeitschriften besteht nicht. Das benutzte Material verdanke ich in erster Linie Herrn Pfarrer lic. Weber in M.-Gladbach, Herrn Pfarrer Niemeyer in Eichlingshofen und Herrn Professor Hüpeden in Kassel. Wertvolle Notizen enthält auch Göhre: Die evangelisch-soziale Bewegung, ihre Geschichte und ihre Ziele. Leipzig 1876 Grunow.
[163] Die Jünglings- und Männervereine, von denen 1480 mit etwa 75273 Mitgliedern bestehen sollen, sind als rein erbauliche Vereine hier nicht berücksichtigt.
[164] Eine zusammenhängende Darstellung des katholischen Arbeitervereinswesens giebt es nicht außer dem schon 1879 erschienenen Buche von Bongartz: Das katholisch-soziale Vereinswesen in Deutschland, Würzburg. Ich verdanke das benutzte Material der Vermittelung der Herren Prof. Dr. Hitze, Dr. Pieper, Generalsekretärs des kathol. Volksvereins in M.-Gladbach und des Benefizianten Huber in München, sowie der Redaktion des „Arbeiter“ in München. Die letztere Zeitschrift ist die beste Sammelstelle für die katholische Arbeiterbewegung. Daneben bestehen noch an Zeitschriften: „Der christliche Arbeiter“ in Zell für Baden, der „Christliche Arbeiterfreund“ in Köln-Ehrenfeld für Westdeutschland und „Der Arbeiter“ in Berlin für Nord- und Ostdeutschland. Seit 1. April 1899 erscheint die „Westdeutsche Arbeiterzeitung“ in Mönchen-Gladbach. Sie ist das Organ der katholischen Arbeitervereine der Erzdiözese Köln. Berücksichtigt ist das katholische Vereinswesen auch in der Schrift von L. v. Hammerstein: Das soziale Wirken der Kirche, Trier 1890.
[165] Unter dem Titel „Verzeichnis der katholischen Arbeitervereine Deutschlands, Oesterreichs und der Schweiz.“ München, Verlag des „Arbeiters“, 1897.