»Welcher? Der neben Bilz?«

»Ja, der.«

Also das war der Erbprinz. Der Erbprinz von Karlburg. Der glänzendste »Fuchs«, den »Saxonia« je »gekeilt« hatte. Ein veritabler Erbprinz!

»Saxonia« hatte mit dieser Acquisition ein unermeßliches »Schwein« gehabt. Ein unerhörtes »Schwein«, einen »Dusel« sondergleichen.

Man war sonst nicht neidisch, wahrhaftig nicht, »suum cuique«, aber wie gut hätte sich die Durchlaucht unter dem Sachsen-Preußen-Stürmer ausgenommen, oder in der roten Vandalenmütze, oder in den Rheinländerfarben!

Er verneigte sich nach allen Seiten, als ob die Grüße, die seinem Corps galten, ihm persönlich dargebracht seien, er war ganz offenbar noch befangen und immer noch nicht im stande, die neuen Verhältnisse wie ein gewöhnlicher Sterblicher zu betrachten.

Da – –

Bei Gott, das war ein starkes Stück von Käthie!

Alle reckten sich, um das zu sehen!

Sie hatte des Erbprinzen beide Hände grüßend erfaßt!