Ich erschrak. So was an einem Wallfahrtsort, das war unerhört.
„Ich muß vor dem Schlafengehen keinen Weihbrunn’ genommen haben“, flüsterte er, „’s gibt mir keine Ruh’, ’s ist arg, Bub’“.
„Was denn, Pate?“ fragte ich mit warmer Teilnahme.
„Na, morgen, wenn ich kommuniziere, leicht wird’s besser“, beruhigte er sich selbst.
„Tut euch was weh’, Pate?“
„’s ist eine Dummheit. Was meinst, Bübel, weil wir schon so nah’ dabei sind, probieren wir’s?“
Da ich ihn nicht verstand, so gab ich keine Antwort.
„Was kann uns geschehen?“ fuhr der Pate fort, „wenn’s die andern tun, warum nicht wir auch? Ich lass’ mir’s kosten“.
Er schwätzt im Traum, dachte ich bei mir selber und horchte mit Fleiß.
„Da werden sie einmal schauen“, fuhr er fort, „wenn wir heimkommen und sagen, daß wir auf dem Dampfwagen gefahren sind!“