„Nun, lieber Freund, heute haben Sie Ihre alte Sünde zu Ende gebüßt — jetzt wird es doch wohl aus sein mit der Nemesis.“
„Ich hoffe es! — Hm — übrigens, verehrte Frau, könnten wir vielleicht jetzt gleich einen Versuch anstellen — —“
„Wie das?“
„Hm — vorhin bei Tische hat mich diese Nemesis nicht zum Essen kommen lassen — haben Sie vielleicht noch ein Stück Apfelkuchen?“ —
Deutsche Dichter-
Gedächtnis-Stiftung. F 1506 d XII 11:100.000 Die Stiftung ist ein rein gemeinnütziges Unternehmen unter Ausschluß aller privaten Erwerbsinteressen. Ihr Zweck ist, „hervorragenden Dichtern durch Verbreitung ihrer Werke ein Denkmal im Herzen des deutschen Volkes zu setzen“ und durch Verbreitung guter Bücher der schlechten Literatur den Boden abzugraben. Seit dem Jahre 1903 verteilt sie alljährlich an eine stetig wachsende Zahl von Volksbibliotheken sorgfältig ausgewählte Zusammenstellungen guter volkstümlicher Bücher. Bis Ende 1911 wurden 442.338 Bücher im Werte von Mk. 522.179.28 an Volksbibliotheken verteilt.
Die Auflage der von der Stiftung herausgegebenen Sammlungen „Hausbücherei“ und „Volksbücher“ betrug bis Ende 1911:
über 1½ Millionen Exemplare.
Abzüge des Werbeblatts, des letzten Jahresberichts, auch des Aufrufs und der Satzungen usw. werden von der Kanzlei der Deutschen Dichter-Gedächtnis-Stiftung in Hamburg-Großborstel gern unentgeltlich übersandt.
Die Stiftung erbittet jährliche oder einmalige Beiträge. Für Beiträge von 2 Mk. an gewährt die Stiftung durch Übersendung eines Einzelbandes ihrer „Hausbücherei“ oder „Volksbücher“ Gegenleistung.
Gute billige Bücher