„Ja, sie schießt sehr gut. Sie hat gar keine Angst.“

„Wie schön.“

Ich sah ein Bild vor mir: Nina mit dem unvergleichlichen Gang der Kosakenmädchen durch den Wald schreitend, die Büchse in der Hand, mit spähenden Augen und grausamen Lippen.

„Wie schön,“ wiederholte ich.

Ein Stern glitt in mächtiger und graziöser Bewegung durch den erleuchteten Raum.

„Hast du dir etwas gewünscht?“ fragte Wolfgang.

„Ja.“

„Was denn?“

„Mehr Whisky.“

Wolfgang lachte und schenkte ein.