[S. 421] Der Stelle in der Delphine: »Frau von Staël stellt nämlich in der Delphine den Satz auf, daß für das Alter oder die späteren Jahre, wo man allein stehe, die Ehe nötig und erwünscht sei. Die Jugend finde überall ihre Freuden.« (Anm. von Charlotte.)

[S. 491] Zum Brief vom 28. März schreibt Charlotte: »So kam der 8. April heran und brachte mir von unbekannter Hand vom 4. April die Nachricht »einer gewiß vorübergehenden Erkrankung« so schonend als möglich. Es war der Todestag von Wilhelm von Humboldt, als ich die Nachricht von unbekannter Hand erhielt.«


Dieses Buch wurde als II. Band der Jahresreihe 1920/21 ausschließlich für die Mitglieder des Volksverbandes der Bücherfreunde hergestellt. Den Druck besorgten Gebr. Mann in Berlin
in der Behrens-Mediäval von Gebr. Klingspor in Offenbach a. M.
Den Einbandentwurf zeichnete Grete Schmedes.
Gebunden in der Buchbinderei
von Wilhelm Kämmerer.


Anmerkungen zur Transkription: Die nachfolgende Tabelle enthält eine Auflistung aller gegenüber dem Originaltext vorgenommenen Korrekturen.

[S. 86]: Ih → Ich
[S. 143]: Mench → Mensch
[S. 150]: Enstehungsart → Entstehungsart
[S. 322]: anchlösse → anschlösse
[S. 372]: Sckicksalen → Schicksalen
[S. 484]: herrcht → herrscht
[S. 484]: eingegenommen → eingenommen

Die Originalschreibweise und kleinere Inkonsistenzen in der Formatierung wurden prinzipiell beibehalten.

Transcriber’s Notes: The table below lists all corrections applied to the original text.