[14] Richer III, 67.
[15] Richer III, 55 ff. Vgl. Büdinger S. 52 ff.
[16] In Frankreich soll um diese Zeit Fulco bonus von Anjou (938 bis 958) vom König verlacht sein, als er in choro S. Martini mit den Canonikern sang. Er schrieb darauf dem König: „Noveritis domine, quia rex illiteratus est asinus coronatus“. Gesta consulum Andegavensium c. 5; vgl. Doctrina Abaelardi bei Wright und Halliwell, Reliquiae antt. I, 16, und das Schachbuch, Zeitschr. f. D. Alt. XVII, 204.
[17] Casus S. Galli, MG. SS. II, 147.
[18] Giesebrecht Kaiserzeit I, 670. 846. Lüntzel, Bernward S. 14. Vgl. H. Düker, Der liber mathematicalis des h. Bernward im Domschatze zu Hildesheim [←], Hild. Progr. 1875. Dieses Buch, welches B. für den Unterricht gebraucht haben soll, ist die Arithmetik von Boethius mit Glossen. Vgl. die Verse bei Giesebr. I, 889, und über die von Joh. Calaber an Otto III gekommenen Bücher Val. Rose im Hermes VIII, 46; Giesebr. I, 850.
[19] Ueber ein von Liuthar ihm dargebrachtes Evangeliar, und über die Bilder von Otto III und Theophano auf dem kostbaren Einband des goldgeschriebenen Evangeliar in Echternach, jetzt in Gotha, s. Lamprecht, Der Bilderschmuck des Cod. Egberti u. des Cod. Eptern. im Jahrbuch d. Vereins v. Alterthumsfreunden im Rheinland, LX (1881) S. 56-112.
[20] Hirsch, Heinrich II, I, 90-92. Giesebr. Kaiserzeit II, 78, 604.
[21] Giesebr. II, 605.
[22] Ausführlich handelt darüber Giesebrecht, II, 52-65, vgl. 600, und Hirsch, Heinrich II, Band II. Ein dazu gehöriger Catalog NA. V, 624.
[23] Hirsch, Heinrich II, I, 554. Jaffé, Bibl. V, 482.