[34] Ueber die von Kleyn mitgetheilten Bücherverzeichnisse, worin auch die von Ekbert geschenkten, s. NA. XV, 210.
[35] Acta SS. Jun. V, 97-109. Mab. III, 1, 631-646 mit Weglassung der Vita. Nach der Weihe der neuen Kirche 1143 wurden viele Wunder hinzugefügt. Auszug von Holder-Egger, MG. SS. XV, 2, 699-704, vgl. S. 1319 u. NA. XIII, 29-32.
[36] Sickel im 1. Ergänzungsband der Mitth. d. Inst. S. 361 hält ihn für den Notar Liutolf A, der 953-958 in der k. Kanzlei gearbeitet hat, und diesen wieder der Schrift nach für identisch mit einem Adalbertus, der 950 in Köln eine Urk. des Erzb. Wiefrid recognoscirt (Facs. Kaiserurkunden in Abbildungen, 7. Lief. N. 30). Er müßte sich dann aus der Kanzlei ins Kloster zurückgezogen haben.
[37] Geschichte der Kaiserzeit I, 778.
[38] Einleitung zur Uebersetzung (1890) S. VII.
[39] Gesch. d. Erzbisthums Magdeburg S. 56.
[40] Jos. Werra, Ueber den Continuator Reginonis. Diss. Lips. 1883.
[41] So nach W. Erben, NA. XVI, 613-622, der wohl mit Recht die Benutzung der Ann. Laubac. u. Sangall. abweist. Besonders beachtenswerth ist die Bemerkung zum J. 938, wo nach Hermann „Arnulf“ statt „Eberhard“ gesetzt wird, und Eberhard v. Baiern ganz aus der Geschichte gestrichen.
[42] Continuator Reginonis ed. Pertz, MG. SS. I, 614-629 und eine Ergänzung zum Jahre 967 SS. VI, 620. Neue Ausg. von Fr. Kurze 1890; vgl. NA. XV, 324-330. Uebersetzung von Büdinger 1857; 2. Ausg. 1890. Geschichtschr. 28 (X, 1). Zu Hugo Isenbart: Ueber den Verfasser und die Glaubwürdigkeit des Cont. Reg. (Diss. Kil. 1889) s. Kurze, NA. XVI, 209. — In Bern ist ein cod. s. XI. von Augustin de civ. dei aus St. Maximin „quem Hato bibliotecharius fecit“. Catal. codd. von H. Hagen S. 9.
[43] Dümmler, St. Gall. Denkm. S. 261.