Lysander.
Bleib, holde Helena, und hör mich an!
Mein Herz! mein Leben! meine Helena!
Helena.
O herrlich!
Hermia.
Lieber, höhne sie nicht so!
Demetrius.
Und gilt ihr Bitten nichts, so kann ich zwingen.
Lysander.
Nichts mehr erzwingen, als was sie erbittet;
Dein Drohn ist kraftlos wie ihr schwaches Flehn.
Dich lieb ich, Helena! Bei meinem Leben,
Ich liebe dich und will dies Leben wagen,
Der Lüge den zu zeihn, der widerspricht.
Demetrius.
Ich sag, ich liebe dich weit mehr als er.
Lysander.
Ha! sagst du das, so komm, beweis es auch.
Demetrius.
Auf, komm!
Hermia.
Lysander, wohin zielt dies alles?
Lysander.
Fort, Mohrenmädchen!