Gloster.
Dann meint es niemand treu.
Anna.
Nun wohl, steckt ein das Schwert.
Gloster.
Gewährst du Frieden mir?
Anna.
Das sollt Ihr künftig sehn.
Gloster.
Darf ich in Hoffnung leben?
Anna.
Ich hoffe, jeder tut's.
Gloster.
Tragt diesen Ring von mir.
Anna.
Annehmen ist nicht geben.
(Sie steckt den Ring an.)
Gloster.
Sieh, wie der Ring umfasset deinen Finger,
So schließt dein Busen ein mein armes Herz;
Trag beide, denn sie sind ja beide dein.
Und wenn dein treuster Diener eine Gunst
Erbitten darf von deiner gnäd'gen Hand,
So sicherst du sein Glück ihm zu für immer.