[456] Statistik der Deutschen Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung, 1910, Berlin, 1911, p. 20.

[457] An analysis of the traffic of the Imperial Post Office gives the following result:—

Numbers—

1887.1900.
Per cent.Per cent.
Parcelsnot exceeding1 kg.in weight17.15812.163
""1-5 kg."62.08668.874
""5-6 kg."7.0957.783
""6-7 kg."3.9844.081
""7-8 kg."2.6292.364
""8-9 kg."1.8091.466
""9-10 kg."1.353.986
"over 10 kg. in weight3.8862.193

Revenue and distance of transmission—

Per cent.Postage, M.
Local parcels0.21642,826
ZoneI 42.5359,639,750
"II 15.8656,849,005
"III 25.25810,906,357
"IV 14.6106,321,769
"V 1.452604,909
"VI 0.06429,200

—F. Haass, ibid. p. 77; Finanz-Archiv, 1906; vol. i. p. 89; cf. Statistik, 1900, p. 31.

[458] Total number in 1870, 37 millions; in 1880, 60 millions; in 1890, 97 millions; in 1913, 280 millions.

[459] "Infolge seiner Billigkeit hat sich für viele Handels- und Erwerbszweige ein unmittelbarer Verkehr zwischen Produzenten und Konsumenten entwickelt (Butter-, Fleisch-, Fischsendungen, u.s.w.), der früher durch Zwischenhandel verteuert und erschwert wurde. Ganz neue Erwerbszweige haben sich gebildet, indem Erzeugnisse, die früher am Produktionsorte fast gar nicht verwertbar waren, in Massen billig nach weit entfernten Gegenden versandt werden können, um dort Verwertung zu finden. Auch die Hausindustrie ist durch direkten Bezug von Rohstoffen für Spinnerei, Weberei, u.s.w., neu belebt worden."—Dr. Artur Schmidt, Finanz-Archiv,1906, vol. i. p. 84.

[460] "'Der Eisenbahn den Gross- und Massenverkehr, der Post den Kleinverkehr,' empfiehlt auch de Terra. In der Tat erscheint dieser Vorschlag verlockend. Denn die Post kann den ungeheueren Paketverkehr schon jetzt nur mit Mühe bewältigen und ist zu dem Zwecke oft zur Einstellung kostspieliger Transportmittel (Eisenbahnbeiwagen) genötigt."—Ibid., p. 90.