(Linde.)

Des Altenn Ritterlichenn spils des Schachzabels, grüntlich bedeutung vund klarer bericht, dasselbig künstlich zuziehenn vund spilen. Mit ein newenn zusatz ettlicher besonderen Meisterstück, nach der Current, welfchen art, vn(d) von Hutten, deszgleichen ettlichener besondern Regeln des Schachziehens, vormals nie auszgangen. Franckfurt, 1536. 4to.

(Linde.)

Vnderweifzung, erklärung, vund auszlegung desz Ritterlichenn, kunstlichenn spielfz des Schachzabels, durch den Hochgelartenn Doctor Jacob Mennel... auff dem heiligen Reichsztag zu Kostentz, Anno &c. 1507 in Rheimen gedicht, vund desselbinn spiels Vrsprung vn(d) wesenn, Auch wie man das auff das aller kurtzest zu ziehenn vund spilen begreissen mag, offenbart. Frankfurt, 1536, 4to.

This is given on the authority of Massmann by Dr. van der Linde.

Das Schachzabelspiel. Des alten ritterlichen Spiels des Schachzabels' gründlich Bedeutung... Frankf. 1536. [Reprint.]

Dr. van der Linde does not speak well of this reprint which appeared in:--Schaltjahr, welches ist der teutsch Kalendar, durch J. Scheible. Dritter Band. Stuttgart, 1847.

(German rhyming version of Heinrich von Beringen.)

There is a third rhyming version of the Chessbook by Heinrich von Beringer, of which a MS., dated 1438, is in the Stuttgart library. (Linde.)

(Low German rhyming translation by Stephan.)