Kefelé Mesjedi is a large oblong hall, m. 22.6 long by m. 7.22 wide, with walls constructed in alternate courses of four bricks and four stones, and covered with a lofty timber roof. It terminates to the north in an arch and a semicircular apse in brick. Two niches, with a window between them, indent the walls of the apse, and there is a niche in each pier of the arch. The building is entered by a door situated in the middle of the western wall. Originally the eastern and western walls, which form the long sides of the building, were lighted by two ranges of round-headed windows, somewhat irregularly spaced. The upper range is situated a little below the ceiling, and forms a sort of clearstory of ten lights; the lower range has five windows, except in the western wall, where the place of one window is occupied by the entrance. The southern wall is also lighted by two ranges of windows, the lower windows being much larger than the higher. At some time buttresses were built against the eastern wall. Under the west side is a cistern, the roof of which rests on three columns. In view of all these features it is impossible to believe that the building was a church. Its orientation, the absence of lateral apses in a structure of such dimensions, the position of the entrance, are all incompatible with that character. We have here, undoubtedly, the refectory and not the sanctuary of the monastic establishment. It resembles the refectory of the Laura on Mt. Athos, [448] and that of Daphni near Athens. It recalls the 'long and lofty building,' adorned with pictures of saints, which formed the refectory of the Peribleptos at Psamathia. [449]
There is a tradition that the use of the building was granted at the conquest to the Armenian colony which was brought from Kaffa in 1475 to repeople the capital, Hence the Turkish name of the building. [450]
The Refectory of the Monastery of Manuel, from the west.
The Refectory of the Monastery of Manuel, from the south-east.
To face page 258.
Note
As Gerlach's work is rare, the reader may wish to see his description of the church of Aetius in the original (Tagebuch, pp. 455-56):—Nicht weit hiervon [the church of S. John in Petra] ist eine sehr schöne Kirche, τῆς Ἀετίου, da vor Zeiten ein sehr gross und weites Closter gewesen seyn und viel Häuser der Lehrer und Lernenden in sich gehabt haben solle. Jetzt wird nichts mehr davon gesehen als das zerfallene Gemäuer einer herrlichen Pforten und eine trockene Ziternen, darinnen die Juden die Seiden spinnen, zwirnen und bereiten (serica nectunt fila). Vor der Kirchen ist ein weiter Hoff, rings aber umb denselbe herumb ein bedeckter Gang (porticus), welcher mit schönen auff vergüldten viereckichten gläsern Taffeln künstlich gemahlten Figuren auss dem Alten und Neuen Testament, und mit griechischen Überschrifften gezieret ist, aber alte Gesichter derselben aussgekratzet sind. Die Wände dieser Umbgänge sind mit Marmel von allerhand Farben bekleidet. Hat auch 3 oder 4 hohe Crepidines oder Absätze mit der Propheten, Apostel und Christi Bildnüssen von Gold. Der Hauss- oder vielmehr Bau- herr oder auch der Stiffter (ὁ κτήτωρ), und sein Weib, sind da auch gemahlet in einem Habit, fast wie man heut zu Tage gehet, aber mit einer ganz fremden Hauptzierde (capellitii genere), class man darauss abnehmen kan, er sey einer aus den vornehmsten Käyserlich Bedienten gewesen, dann diese Zierde siehet auss fast wie ein Hertzogs Bareht von Seiden and Beltzwerck, der Bund oder das Umgewundene (cinctura) von mancherley Farben, wie heut zu Tage die Juden und Armenier weiss und blau durcheinander tragen. Sein Weib hat einen Schleyer (peplum) fast wie die Griechinnen. Der bedecte Gang und die Kirche sind ein Gebäu (porticus muro etiam templi continetur), und gehet man durch zwey hohe Pforten hinein, welche 4 Theil in sich begreifft, oder in 4 Theil abgetheilet ist. 1. der bedeckte (Porticus) Gang, dessen Wände mit Marmelstein biss auff die Helffte bekleidet sind. Der Obertheil, da die Schwibbögen (Laquearia) anheben, hat er wie auch die Schwibbögen selber die Gemählde. In diesem Gang oder Halle (porticu) stehen die Weiber, und kommen nicht in die Kirchen hinein, wie auch in andere Kirchen nicht, als wann sie zum Abendmahl gehen. 2. ist die Kirche für sich so mit Türckischen Deppichen (aoreis) beleget und hat nur ein Thor. Ist ein hohes Gewölb (laquearia) und wie auch die überige 2 Gewölbe (laquearia) ganz vergüldet und übermahlet, und die Wände von unten an biss an die Schwibbögen mit dem schönsten Marmelstein bekleidet. Auss diesem gehet man 3. durch einen niedern Crepidinem in dem dritten Theil der Kirchen, da der Bauherr oder Stiffter mit andern sehr schönen Bildnüssen mit Gold gemahlet stehen, mit einem etwas niedern als der vorige Schwibbögen (laquearia). Auss diesem gehet man in den 4ten gewölbten auch gemahlten aber etwas finstern und viel kleine Fenster in sich haltenden Ort. Aussen an der Kirchmauren stehet diese Schrift.