Und wär’ ihm da Siegfried zu Hilfe nicht gekommen,
So hätte sie dem König das Leben wohl benommen.
Er trat hinzu verstohlen[7] und rührte seine Hand;
Gunter seine Künste mit grossen Sorgen befand.
“Wer war’s, der mich berührte?” dachte der kühne Mann,
Und wie er um sich blickte, da traf er niemand an.
Er sprach: “Ich bin es, Siegfried, der Geselle dein;
Du sollst gar ohne Sorge vor der Königin sein.”
Er sprach: “Gib aus den Händen den Schild, lass mich ihn tragen
Und behalt’ im Sinne, was du mich hörest sagen: