Da dachte sie dem Recken, das Leben zu versehren.

Sie schwang es mit den Händen, das Haupt schlug sie ihm ab;

Das sah der König Etzel, dem es grossen Kummer gab.

“Weh!” rief der König: “wie ist hier gefällt

Von eines Weibes Händen der allerbeste Held,

Der je im Kampf gefochten und seinen Schildrand trug!

So feind ich ihm gewesen bin, mir ist leid um ihn genug.”

Da sprach Meister Hildebrand: “Es kommt ihr nicht zu Gut,

Dass sie ihn schlagen durfte; was man halt mir tut,

Ob er mich selber brachte in Angst und grosse Not,