Sei standhaft, Tristan, hüte dich!
Lass ab und schlag dir’s aus dem Sinn.
Doch drängte stets sein Herz dahin.
Mit seinem Willen kämpft’ er schwer,
Begehrte wider sein Begehr:
Es zog ihn ab, es zog ihn an.
So wand sich der gefang’ne Mann
Und suchte, aus den Schlingen
Sich mühsam loszuringen,
Und hielt sich tapfer lange Zeit.