Die hatt’ ihr Silber und ihr Gold

Und was vom Schmuck ihr war zuhanden,

Samt ihren Rossen und Gewanden

Dahingeschenkt um Gottes Huld,

Dass Gott an ihre wahre Schuld

Zur Stunde nicht gedächte

Und, sie zu Ehren brächte.

So war zum Münster sie gekommen

Und hatte Messe da vernommen

Mit inniglichem Mute.