Hildbrand ist erstorben, wir müssen ihn begraben.

O weh, du Vogt von Berne, was hast du ihn erschlagen!”

“Ist Hildebrand gestorben,” rief der Held von Bern,

“So findet man an Treue ihm keinen gleich von fern.

Nun hüte deines Lebens, Siegfried, kühner Mann,

Es ist mein Scherz gewesen, was ich noch stritt bis heran.

Wehr’ dich aus allen Kräften, es tut dir wahrlich not.

Uns beide scheidet niemand als des einen Tod.

Ich hab’ um deinetwillen verloren einen Mann,

Den ich bis an mein Ende nimmer verwinden kann.”