Ich sage euch, und es ist wahr:
Das seine würde keiner geben,
Kannt’ er nur des andern Leben.
Des Armen Mühen und des Reichen,
Die beiden sich vollständig gleichen.
Wer hat Verstand, der deutlich sieht,
Dass Armut nicht den kürzern zieht.
Dem Armen weh die Armut tut,
Der Reiche quält sich um sein Gut.
Ist man mir schuldig, tut’s mir leid,