Ohne Verzug geht Hagen voran, den Gegner zu reizen,

Während der Fürst in der Scheide das edelsteinblitzende Schwert birgt

Und die Rechte befreit, um sicher den Streich zu vollführen.

Doch was weiter? Er langte gebückt mit der Hand nach der Lanze

Und schon fasste er sie und zerrte sie heimlich und mählich,

Allzuviel verlangend vom Glück. Doch der herrliche Recke,

Wie er ja stets in dem Kampf der Vorsicht weise gedachte

Und behutsam verfuhr (ein Augenblickchen versah er!),

Wurde gewahr, wie jener sich bückt, und merkte das Treiben.

Aber er duldet es nicht, denn schnell vertreibt er den Hagen,