Was unser eigen ist, wird ewig mit uns stehn.
Was hält uns weiter auf? Geh, Thomlinson, und schicke
Dem Prinzen seinen Brief so unversehrt zurücke,
Als ihn die Faust empfing. Wir gehn die letzte Bahn!
Unnöthig, dass ein Brief, durch schmerzenvollen Wahn,
Durch jammerreiche Wort und neue Seelenhiebe
Uns aus geschöpfter Ruh erweck’ und mehr betrübe.
Juxton
Gott, in dem alles ruht, vermehre diese Ruh!
Karl