So verunehrt auch ihn kein Aberglaube nicht.

Der Lästerer ihr Fluch thut ihm geringern Schaden,

Als wenn ein toller Hund den vollen Mond anbillt.

Es rühmt als Richter ihn, was in der Hölle brüllt;

Wie’s Lob der Seligen preist seine Vater-Gnaden.

Den grossen Gott bewehrt die Kohle, die dort glüht,

So wohl als die, die man wie Sterne gläntzen sieht.

So ist’s nun Übermaass, unsäglich grosse Gütte,

Dass Gott die Betenden hier würdigt zu erhörn.

Weicht, Eitele! um nicht diss Heil’ ge zu versehrn!