Und glänzt, der andere trau’rt im Flor vom Schatten der Wolken.
Die Lerche steigt in die Luft, sieht unter sich Klippen und Thäler;
Entzückung tönet aus ihr. Der Klang des wirbelnden Liedes
Ergetzt den ackernden Landmann. Er horcht eine Weile; dann lehnt er
Sich auf den gleitenden Pflug, zieht braune Felsen ins Erdreich.
Der Sämann schreitet gemessen, giesst gleichsam trockenen Regen
Von Samen hinter ihm her. —O, dass der mühsame Landwirt
Für sich den Segen nur streute! Dass ihn die Weinstöcke tränkten
Und in den Wiesen für ihn nur bunte Wogen sich wältzten!
Allein der frässige Krieg, vom zähnebleckenden Hunger