Mit deinen Worten, willst mit dem Speer mich werfen,

Bist worden so alt nur immer Trug sinnend.

Das sagten mir Leute, die zur See gefahren

Westwärts über den Wendelsee:[8] Hinweg nahm der Krieg ihn,

Tot ist Hildebrand, Heribrands Sohn.”

Hildebrand erhob das Wort, Heribrands Sohn: . . .[9]

“Wohl hör’ ich’s und seh’ es an deinem Harnisch,

Dass du daheim hast einen Herrn so gut,

Dass unter diesem Fürsten du flüchtig nie wurdest.” . . .

“Weh nun, waltender Gott, Wehgeschick erfüllt sich!