Seinem Vater entgegen vor ihm in Stillem vorbeiging.
Gabriel wusste, dass nun die Zeit der Erlösung herankam.
Diese Betrachtung entzückt’ ihn, er sprach mit leiserer Stimme:
Willst du die Nacht, o Göttlicher, hier in Gebete durchwachen?
Oder verlangt dein ermüdeter Leib nach seiner Erquickung?
Soll ich zu deinem unsterblichen Haupt ein Lager bereiten?
Siehe, schon streckt der Sprössling der Ceder den grünenden Arm aus,
Und die weiche Staude des Balsams. Am Grabe der Seher
Wächst dort unten ruhiges Moos in der kühlenden Erde.
Soll ich davon, o Göttlicher, dir ein Lager bereiten?