Des Glücks, das, sich mit ihm so unverhofft versöhnte,
Gleich fern von Dürftigkeit und stolzem Überfluss;
Glückselig, weil er’s war, nicht weil die Welt es wähnte,
Bringt Phanias in neidenswerter Ruh
Ein unbeneidet Leben zu,
In Freuden, die der unverfälschte Stempel
Der Unschuld und Natur zu echten Freuden prägt.
Der bürgerliche Sturm, der stets Athen bewegt,
Trifft seine Hütte nicht—den Tempel
Der Grazien, seitdem Musarion sie ziert.